Die Luftlinie von Bologna nach Florenz führt über den tosko-emilianischen Apennin, angefangen im Norden mit dem Bologneser Hügelland in Richtung Süden über die Anhöhen der Mugello-Landschaft bis an die Tore der Hauptstadt der Toskana.
Landschaftlich und ökologisch bietet die Verbindungsstrecke zwischen den beiden Städten eine enorme Vielfalt; an der Via degli Dei hat man Gelegenheit, die Vielfalt in diesem Bereich des Apennins kennenzulernen.
Landschaftlich und ökologisch bietet die Verbindungsstrecke zwischen den beiden Städten eine enorme Vielfalt; an der Via degli Dei hat man Gelegenheit, die Vielfalt in diesem Bereich des Apennins kennenzulernen.
COLLI BOLOGNESI – von den sanften Hügeln bei Bologna bis in die Höhenlagen des Bologneser Apennin finden sich Weinbaugebiete, in denen sehr gute Qualitätsweine erzeugt werden.
CINQUE VALLI BOLOGNESI – Savenatal und Renotal bilden zur Linken und zur Rechten die Grenze eines sehr fruchtbaren Gebiets um die Via degli Dei: dazu tragen zwei Flüsse bei, die in den Bergen des tosko-emilianischen Apennins entspringen und bis nach Bologna fließen.
BOLOGNESER APENNIN – Der Bereich des Apennins, der sich von der Provinz Bologna bis an die Grenzen der Toskana erstreckt, weist naturkundlich interessante Gegenden auf, wie beispielsweise den Contrafforte Pliocenico, Regionalparks und Naturschutzgebiete wie den historischen Monte-Sole-Park, den Regionalpark an den beiden Seen Lago di Suviana und Lago di Brasimone und den Regionalpark Corno alle Scale, der auf einem großen Teil der Via degli Dei nördlich im Hintergrund zu sehen ist. Typisch für diese Gegend sind die Edelkastanienwälder, in denen es im Herbst auch viele Pilze gibt, darunter Steinpilze, Kaiserlinge und Pfifferlinge. Zu den Wildtieren in diesem Gebiet gehören Rehe, Damwild, Wildschweine, Füchse, einige Wölfe und auch Wanderfalken, die insbesondere zwischen den Felsen des Contrafforte nisten.
TOSKANISCHER APENNIN – Der Futapass liegt auf halber Strecke zwischen Bologna und Florenz an der Wasserscheide zwischen Bologneser und toskanischem Apennin. Dichte Wälder und die für diese Gegend typischen Nadelbäume wachsen am Rand der Saumpfade und Feldwege der Via degli Dei, die an manchen Stellen über die alte Via Flaminia Militare führen.
MUGELLO – Von den Anhöhen des Futapasses geht es hinab bis zur Mugello-Hochebene, wo anstatt der Wälder Olivenhaine wachsen. Seit der neunziger Jahre gehört zum Landschaftsbild des Mugello auch ein Freizeitsee: im Lago del Bilancino wird das Wasser des Flusses Sieve gestaut und zur Wasserversorgung von Florenz eingesetzt.

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